News

4.6.2020, PUBLIKATION

Der Neun-Punkte-Plan

Im Auftrag von Greenpeace haben wir gemeinsam mit DIW econ ein grünes Konjunkturprogramm erstellt und die Beschäftigungs- und Klimaschutzeffekte dieses Neun-Punkte-Plans berechnet. Die Studie wird heute im Rahmen einer Bundespressekonferenz vorgestellt.


25.5.2020, PUBLIKATION

Sozial-ökologisch ausgerichtete Konjunkturpolitik

Im Auftrag vom BMU haben wir gemeinsam mit DIW, ifso und IMK ein Konzept für ein sozial-ökologisches Konjunkturprogramm erstellt und heute im Rahmen einer Bundespressekonferenz vorgestellt.


23.4.2020, PUBLIKATION

Die Lücke schließen: Auswirkungen eines CO2-Preises von 180 Euro/t im Jahr 2020

Die Beschlüsse der Bundesregierung zur CO2-Bepreisung in den Sektoren Wärme und Verkehr werden von vielen wissenschaftlichen Akteuren und Umweltverbänden als nicht ausreichend zum Erreichen der Klimaziele angesehen.

Die Studie von FÖS und Energy Brainpool untersucht die Auswirkungen eines Reformvorschlags der Windland Energieerzeugungs GmbH, orientiert an den mit 180 Euro pro Tonne bezifferten, abgezinsten Klimaschadenskosten. Die Einnahmen sollen v.a. für eine Steuer- und Abgabensenkung verwendet werden. Abgeschätzt wird der Lenkungseffekt der CO2-Bepreisung, die zusätzlichen Einnahmen für den Staatshaushalt sowie die Preis- und Verteilungswirkungen auf private Haushalte.


23.3.2020, PUBLIKATION

Notwendige Wirtschaftshilfen für die Corona-Krise

Die Corona-Krise erschüttert unsere Gesellschaft und zwingt uns zu Soforthilfen und weitreichenden Konjunkturmaßnahmen historischen Ausmaßes. Im Auftrag von Greenpeace haben wir geschaut, wie notwendige Wirtschaftshilfen die Corona-Krise abfedern und die ökologische Transformation beschleunigen können.

The paper is also available in English: How the necessary economic support measures can cushion the corona crisis and accelerate the ecological transition.

Update 9.4.2020
Wir haben das Papier aktualisiert und eine angepasste Fassung für Greenpeace Österreich erstellt.


18.3.2020, VERANSTALTUNG

ABGESAGT!

Auf Grund der Corona-Präventionsmaßnahmen ist es uns leider nicht möglich die Jahreskonferenz "Let's talk about it: Erfolgreiche Kommunikation von marktwirtschaftlicher Umweltpolitik - Wie kann Kommunikation zur Akzeptanz von ökonomischen Instrumenten beitragen?" wie geplant am 02. April 2020 durchzuführen.

Wir werden die Veranstaltung auf den Herbst verschieben. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden selbstverständlich zurückerstattet.

Wir informieren Sie, sobald der neue Veranstaltungstermin feststeht. Zum Programm.


6.3.2020, PUBLIKATION

Reformvorschlag zur Kfz-Besteuerung

Das Klimapaket der Bundesregierung verfehlt seine Ziele deutlich. Für Greenpeace haben wir daher in einer Studie untersucht "Wie eine Zulassungssteuer Klimaschutz im Verkehr voranbringen kann". Unser Reformvorschlag orientiert sich dafür an Best-Practice-Beispielen in der EU und berücksichtigt klima-, finanz- und sozialpolitische Erwägungen. Kernelemente sind die Einführung einer CO2-basierten Zulassungssteuer als Lenkungsinstrument sowie eine Reform der Kfz-Steuer mit CO2 und Fahrzeuggewicht (statt Hubraum) als zentralen Komponenten einer nachhaltigen Finanzierung.


27.2.2020, VERANSTALTUNG

Adam-Smith-Preis des FÖS für Nachhaltigkeitswissenschaftlerin Prof. Dr. Maja Göpel

Der Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik 2019 geht in diesem Jahr an die Generalsekretärin des WBGU, Prof. Dr. Maja Göpel. Das FÖS zeichnet damit sowohl ihr langjähriges persönliches Engagement für den ökologisch-sozialen Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft und ihre wissenschaftlichen Beiträge zur gesellschaftlichen Transformation zur Nachhaltigkeit und zur Frage, wie eine Ökonomie für das 21. Jahrhundert aussehen könne.

Maja Göpel folgt damit auf Achim Steiner, dem Leiter des UN-Entwicklungsprogramms. Einen Überblick zu allen Preisträger*innen des Adam-Smith-Preises, die Pressemitteilung des FÖS sowie die Laudatio von FÖS-Beirätin Prof. Dr. Angelika Zahrnt finden Sie online.


27.2.2020, VERANSTALTUNG

FÖS Jubiläumsdinner

Im Oktober 2019 wurde das FÖS ein Vierteljahrhundert alt. Heute feiern wir das Jubiläum mit vielen Menschen, die sich seit Jahrzehnten für das FÖS engagieren, sowie neuen und alten Partner*innen aus Politik, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Mit ihnen zusammen diskutieren wir, wie wir die gesellschaftliche Akzeptanz für den CO2-Preis und eine ambitionierte Klimapolitik steigern können.

Die Dokumentation der Diskussion finden Sie demnächst zum Download auf der Website.


5.2.2020, PUBLIKATION

Entschädigungen für Braunkohleunternehmen

Wofür die Betreiber von Braunkohlekraftwerken entschädigt werden sollen, wird weder im aktuellen Entwurf des Kohleausstiegsgesetz noch durch die Aussagen der Kraftwerksbetreiber klar. Das Papier zeigt, dass es bisher vor allem an Transparenz mangelt.


15.1.2020, PUBLIKATION

Tierwohl fördern, Klima schützen

Im Auftrag von Grennpeace hat das FÖS in einer Studie untersucht, wie eine Steuer auf Fleisch eine Wende in der Nutztierhaltung einleiten und Anreize für umweltschonenden Konsum liefern kann.


29.12.2019, PUBLIKATION

Elektroautos und Verbrenner im Kostenvergleich

Elektroautos sind bereits heute oft klimafreundlicher und mit dem erhöhten Umweltbonus etwas kostengünstiger als vergleichbare Verbrenner. Das Papier im Auftrag der Bundestagsfrakton B90/Die Grünen finden Sie online.


23.12.2019, PUBLIKATION

Diskussionspapier zur Offenlegung umweltbezogener Zahlungen bei D-EITI

Das gemeinsame Papier der ukrainischen Dixigroup und des FÖS zeigt Best-practice-Beispiele aus der nationalen EITI-Umsetzung auf. Im Beitrag der Dixigroup geht es darum, wie die EITI Umsetzung in Ländern sichergestellt werden kann, in denen die freiwillige Beteiligung der Stakeholdergruppen eine Herausforderung darstellt. Der Beitrag des FÖS diskutiert Möglichkeiten, die Anforderungen des EITI Standards 2019 zu umweltbezogener Berichterstattung in Deutschland zu implementieren und wie der Standard international weiterentwickelt werden sollte, um Klimarisiken zu berücksichtigen.


11.12.2019, PRESSE

Steuermaßnahmen im Ausschuss - letzte Chance für ein soziales und effektives Klimapaket

Der Vermittlungsausschuss berät derzeit über die steuerlichen Maßnahmen im Klimapaket. Im Rahmen eines parlamentarischen Frühstücks stellte das FÖS vor, wie das Klimapaket effektiver und sozial gerechter ausgestaltet werden sollte. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


3.12.2019, PUBLIKATION

Subventionen im Flugverkehr und ihre Auswirkungen auf den Ticketpreis

Die von der Bundesregierung geplante Erhöhung der Luftverkehrsteuer ist weder ausreichend, um die externen Umweltkosten der jeweiligen Flüge zu internalisieren, noch wird sie ausreichend sein, um die Subventionen im Flugverkehr auszugleichen. Anhand von zwei Beispielflügen wird gezeigt wie sich die Ticketpreise der jeweiligen Flüge bei Einführung der Kerosinsteuer und der Internalisierung der externen Umweltkosten verändern würden. Die in der Sendung Report Mainz vorgestellten Ergebnisse finden sie hier.


28.11.2019, PUBLIKATION

Ist das Klimapaket noch zu retten?

Die im Klimapaket verabschiedeten Instrumente zur Reduzierung der Emissionen werden nicht ausreichen, um die nationalen Klimaziele zu erreichen. Einige der beschlossenen Instrumente setzen sogar Anreize für umweltschädliches Verhalten oder könnten die soziale Ungleichheit verstärken. Auch bei einigen der ökonomischen Instrumente des Klimapakets besteht Nachbesserungsbedarf. Das Papier finden Sie hier.


25.11.2019, VERANSTALTUNG

21th Global Conference on Environmental Taxation (GCET21)

Vom 23. bis 26. September 2020 wird in Calgary, Kanada, die GCET21 stattfinden. Hier geht es zur Veranstaltung.


19.11.2019, VERANSTALTUNG

20th Global Conference on Environmental Taxation (GCET20)

Zwischen dem 25. und 28. September fand in Limassol, Zypern, die GCET20 statt. Im Rahmen dieses globalen Forums fand ein Austausch zu Prinzipien und Praktiken der Umweltbesteuerung und anderer marktbasierter Instrumente für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft statt. Programm und Präsentationen der Veranstaltung stehen online zur Verfügung.


8.11.2019, NEWS

25-jähriges Jubiläum des FÖS

Das FÖS feiert heute auf den Tag genau seinen 25. Geburtstag. Es hat seit Gründung bis heute einige politische Erfolge aufzuweisen, die den Umwelt- und Klimaschutz vorangetrieben haben. Newsletter und Pressemitteilung anlässlich des Jubiläums des FÖS finden Sie online.


6.11.2019, PUBLIKATION

Umsetzung einer wirtschaftsverträglichen CO2-Bepreisung in Deutschland für den ETS- und den Nicht-ETS-Bereich

Die Bundesregierung hat sich bei der CO2-Bepreisung für ein Mischmodell aus Emissionshandel und Festpreis entschieden, der zu niedrig beginnt und nur langsam ansteigt. Zudem wurde keine transparente Methode der Mittelrückerstattung eingeführt. Auch aus rechtlicher Perspektive wird das Modell kritisch gesehen. Insofern wird die Diskussion zum CO2-Preis weitergehen. Das FÖS hat gemeinsam mit Professor Uwe Leprich ein Gutachten im Auftrag der CumRatione gGmbH vorgelegt, das einen Beitrag zu dieser Diskussion leisten möchte. Es sieht einen unbürokratischen, wettbewerbsgerechten, sozial ausgewogenen und wirksamen CO2-Preis über eine Reform der Energiesteuer vor. Die Studie finden Sie hier.


6.11.2019, PUBLIKATION

Braunkohlekraftwerke im Minus: Drohende Kosten für Staat und Steuerzahler

Deutsche Braunkohlekraftwerke schreiben immer häufiger rote Zahlen. Dies gefährdet die Finanzierung der Folgekosten, weil die geltenden Regelungen nicht vor Insolvenz schützen. Nur Sicherheitsleistungen und Konzernhaftung könnten sicherstellen, dass die Milliardenkosten für die Rekultivierung nicht an Brandenburg und Sachsen hängenbleiben. Das Hintergrundpapier und die Pressemitteilung finden Sie online.


31.10.2019, PUBLIKATION

Die Finanzierung Deutschlands über Steuern auf Arbeit, Kapital und Umweltverschmutzung

Unsere Steuerstruktur ist - auch mit dem Klimapaket vom September 2019 - nicht zukunftsfähig. Ihr fehlt es nach wie vor an positiver Lenkungswirkung. Arbeit wird stark besteuert, was die Schaffung von Arbeitsplätzen bestraft. Umweltverschmutzung und Ressourcenverbrauch hingegen bleiben gering belastet oder werden überhaupt nicht besteuert. Das Verhältnis müsste umgekehrt sein - das Klimapaket ändert daran nichts. Das Hintergrundpapier und unsere Pressemitteilung finden Sie online.

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