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31. Effizienzberatung in Unternehmen voranbringen  
Mit einem Gesetzesentwurf zur Einführung von Energieaudits in großen Unternehmen will die Bundesregierung eine Vorgabe der EU-Energieeffizienzrichtlinie umsetzen. Das FÖS bedauert, dass in dem  
32. Abschätzung der Konventionelle-Energien-Umlage 2017  
Konventionelle Energieträger werden im Jahr 2017 voraussichtlich rund 33 bis 38 Mrd. Euro an "versteckten Kosten" durch die Umweltbelasungen und staatliche Förderungen verursachen. Würden sie wie bei  
33. 2020-08-FOES-Braunkohle-Vertrag.pdf  
… nicht aus, um alle Schlupflöcher zu stopfen. Von Swantje Fiedler und Isabel Schrems Inhalt 1 Wofür 4,35…  
34. Entschädigungszahlungen für Braunkohle: Gefahren erkannt, aber nicht gebannt  
Am 3. Juli 2020 wurde das Ende der Kohlenutzung bis spätestens 2038 endlich gesetzlich festgeschrieben. Im Gesetzestext enthalten sind Entschädigungszahlungen für Braunkohleunternehmen in Höhe von  
35. 2021-10_FOES_Factsheet_Atom_ist_nicht_die_Loesung.pdf  
… ist nicht die Lösung Von Isabel Schrems und Swantje Fiedler unter Mitarbeit von Sophia Wallraff Nach…  
36. 2020-02-FOES-Braunkohle-Entschaedigung-Einschaetzung_06.02.pdf  
… für Braunkohleunternehmen: Wofür und warum? von Swantje Fiedler und Isabel Schrems Am 29.01.2020 hat die…  
37. 2023-09_FOES_Factsheet_EU-ETS_2_english.pdf  
… /umweltbundesamt As of July/2023 Isabel Schrems, Swantje Fiedler, Florian Zerzawy, Janis Hecker, Peter…  
38. Entschädigungszahlungen für Braunkohleunternehmen: Wofür und warum?  
Am 29.01.2020 hat die Bundesregierung das „Kohleausstiegsgesetz“ beschlossen. Innerhalb dieses Gesetzes wurde auch eine Entschädigung für die Betreiber der Braunkohlekraftwerke in Höhe von 4,35 Mrd.  
39. Braunkohlefolgekosten in der Lausitz: Transparenz und Sicherung der verursachergerechten Finanzierung  
Mit dem geltenden Vorsorgekonzept aus Rückstellungen und Zweckgesellschaften ist eine verursachergerechte Finanzierung der Braunkohlefolgekosten in der Lausitz noch nicht ausreichend abgesichert.  
40. Atomenergie ist nicht die Lösung  
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hatte der Bundestag mit breiter Mehrheit (erneut) den Atomausstieg bis zum Jahr 2022 beschlossen. In der politischen und medialen Debatte werden  
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