Ökologische Finanzreform

Mit einer Ökologischen Finanzreform nutzen wir die Steuer- und Abgabenpolitik zum Umsteuern auf eine zukunftsfähige und gerechte Wirtschaft und Gesellschaft — indem wir Subventionen abbauen, die Umwelt und Gesellschaft Schaden zufügen, indem wir unser Steuersystem auf eine breitere Basis stellen sowie Ressourcenverbrauch und Klimabelastung teurer werden lassen. Das zusätzliche Aufkommen sollte nachhaltig für Zukunftsinvestitionen und soziale Gerechtigkeit verwendet werden.


ANSPRECHPARTNERIN
Swantje Fiedler

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Titel

Finanzielle Vorsorge im Braunkohlebereich

Publikationsart Studie
Abstract

Ohne politisches Handeln könnten Steuerzahler_innen und betroffene Bundesländer auf einem Teil der Braunkohle-Folgekosten sitzen bleiben. Denn die finanziellen Mittel sind bei Vattenfall, RWE und MIBRAG nicht ausreichend gesichert. Dies zeigt eine neue Studie des FÖS und Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland, des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Heinrich-Böll-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Es ist eine englische Zusammenfassung der Studie verfügbar. Der böll.brief "Am Ende ohne Kohle?" des FÖS und IASS im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung gibt einen Überblick über Handlungsbedarf und Reformvorschläge.

Autor*innen
Auftraggeber*innen Klima-Allianz Deutschland, Bun für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Heinrich-Böll-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Themen
Publikationsdatum 2016
Datei 2016-06-FOES-IASS-Finanzielle-Vorsorge-Braunkohle.pdf

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