Ökologische Finanzreform

Mit einer Ökologischen Finanzreform nutzen wir die Steuer- und Abgabenpolitik zum Umsteuern auf eine zukunftsfähige und gerechte Wirtschaft und Gesellschaft — indem wir Subventionen abbauen, die Umwelt und Gesellschaft Schaden zufügen, indem wir unser Steuersystem auf eine breitere Basis stellen sowie Ressourcenverbrauch und Klimabelastung teurer werden lassen. Das zusätzliche Aufkommen sollte nachhaltig für Zukunftsinvestitionen und soziale Gerechtigkeit verwendet werden.


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Holger Bär

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Titel

Marktwirtschaftliche Anreize stärken und öffentliche Finanzen klimagerecht ausrichten

Publikationsart Stellungnahme
Abstract

Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) eine Stellungnahme eingebracht. Darin betont das FÖS die Bedeutung marktwirtschaftlicher Instrumente für wirksamen und sozial gerechten Klimaschutz. Zentrale Forderungen sind die verursachergerechte Bepreisung von Klimakosten, der Abbau umwelt- und klimaschädlicher Subventionen sowie eine klimagerechte Ausrichtung der öffentlichen Finanzen. Durch die Reform von Subventionen und Umweltabgaben können Fehlanreize korrigiert, Haushaltsmittel effizient eingesetzt und zusätzlicher finanzieller Spielraum für die sozial ausgewogene Transformation geschaffen werden.

Autor*innen
Auftraggeber*innen FOES e.V.
Institution FOES e.V.
Tags Marktwirtschaftliche Klimainstrumente, Abbau klimaschädlicher Subventionen , CO₂-Bepreisung und soziale Ausgestaltung
Publikationsdatum 2026
Datei 2026-01-FOES-Stellungnahme-KSP-2026.pdf

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