Ökologische Finanzreform
Mit einer Ökologischen Finanzreform nutzen wir die Steuer- und Abgabenpolitik zum Umsteuern auf eine zukunftsfähige und gerechte Wirtschaft und Gesellschaft — indem wir Subventionen abbauen, die Umwelt und Gesellschaft Schaden zufügen, indem wir unser Steuersystem auf eine breitere Basis stellen sowie Ressourcenverbrauch und Klimabelastung teurer werden lassen. Das zusätzliche Aufkommen sollte nachhaltig für Zukunftsinvestitionen und soziale Gerechtigkeit verwendet werden.

ANSPRECHPARTNER
Holger Bär
| Titel | Wechselwirkungen zwischen dem EU-Emissionshandelssystem und Energie- und CO₂-Steuern sowie Begleitforschung zur Weiterentwicklung dieser Instrumente |
| Publikationsart | Studie |
| Abstract | Im Auftrag von UBA und BMWK analysierte das Forschungsvorhaben die Reformen der europäischen CO₂-Preisarchitektur im Rahmen des „Fit-for-55“-Pakets. Im Fokus standen die Weiterentwicklung des EU-ETS 1, die Einführung des EU-ETS 2 für Gebäude und Verkehr sowie der neue CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM). Untersucht wurden Umsetzungsoptionen, preisdämpfende Maßnahmen und mögliche soziale und ökonomische Auswirkungen. Die Ergebnisse flossen in mehrere Gutachten, Diskussionspapiere und Fachveranstaltungen ein. |
| Autor*innen | |
| Auftraggeber*innen | Umweltbundesamt, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz |
| Institution | adelphi research gGmbH, Öko-Institut e.V, FOES e.V. |
| Tags | EU-Emissionshandel, Fit-for-55, EU-ETS 1, EU-ETS 2,CBAM |
| Themen | |
| Publikationsdatum | 2025 |
| Datei | 2025-11_UBA_FOES_Emissionshandelssystem_CBAM.pdf |
Zurück zur Liste