Aktuelles

Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft wünscht allen frohe und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Festveranstaltung "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte"
Anlässlich des 70jährigen Jubiläums der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen veranstaltet das Haus der Vereinten Nationen eine Veranstaltung mit dem Titel "Im Spannungsfeld von Klimawandel und Migration"
Zur Veranstaltung

Gastbeitrag in Broschüre Rohstoffpolitk 2.0
Berlin, 12.12.2018
In einem Gastbeitrag zur neuen Broschüre Rohstoffpolitik 2.0 des Deutschen Naturschutzrings fordert FÖS-Energieexperte Florian Zerzawy eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik, die durch den Abbau fossiler Subventionen und einer ökologischen Steuerreform den Herausforderungen von Klimaschutz und Energiewende gerecht wird.
Hier zu der Broschüre
Hier zur zugehörigen FÖS-Studie

Klimaschutz und Marktwirtschaft
Fachkonferenz am 21.11.2018 in Berlin.

Die Konferenz bringt renommierte Vertreter*innen von Unternehmen, Verbänden, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Wir wollen gemeinsam diskutieren, wie marktwirtschaftlicher Klimaschutz aussehen kann. Wie viel staatlicher Rahmensetzung braucht erfolgreicher Klimaschutz? Wie können gleichzeitig individuelle und unternehmerische Entscheidungs- und Handlungsfreiräume so groß wie möglich gehalten werden? Wir freuen uns auf spannende Debatten mit Ihnen und unseren prominenten Gästen wie Prof. Paul Ekins aus Großbritannien, Prof. Klaus Töpfer (Präsident a. D. des IASS), Dr. Karsten Sach (Abteilungsleiter im BMU), Achim Steiner (Leiter UNDP), Holger Lösch (BDI), Prof. Claudia Kemfert (DIW) und Hans-Josef Fell (MdB a. D.).
Die Pressemitteilung zur Konferenz finden Sie hier.

FÖS-Studie „Effekte aus klimaökonomischer Sicht"
Berlin, 27.11.2018
Durch den von Greenpeace Enregy konzipierten Aufkauf und die sukzessive Stillegung der RWE Braunkohlesparte könnten 441 Mio. Tonnen CO2 und 90 Mrd. Euro an Klimaschadenskosten eingespart werden, deren größter Anteil anderweitig die Gesellschaft zu tragen hätte. Dadurch könnte ein entscheidender Beitrag zur Erreichung der Klimaziele 2020 und 2030 geleistet werden.
Hier finden Sie die zugehörige Pressemitteilung und die vollständige Studie

„Die Emissionen müssen runter - und zwar schnell"- Florian Zerzawy(FÖS) im Interview mit dem Deutschlandfunk
Berlin, 22.11.2018

Preisimpluse sind nötig, um die Klimaschutzziele zu erreichen. FÖS-Energieexperte Florian Zerzawy fordert in einem Interview mit dem Deutschlandfunk höhere Steuern auf Sprit und Heizamaterialien.
Das komplette Interview finden Sie hier.

Wann, wenn nicht jetzt! Klimaziele 2030: Zivilgesellschaft legt Maßnahmenprogramm vor
Berlin, 15.11.2018
Mehr als sechzig Organisationen aus der Breite der Zivilgesellschaft haben ein umfassendes Forderungspapier erarbeitet, in dem die notwendigen Maßnahmen in allen klimapolitischen Handlungsfeldern beschrieben werden, damit Deutschland sein Klimaziel 2030 erreicht. Hier finden Sie das das Papier.

Achim Steiner erhält Adam-Smith-Preis
Berlin, 16.11.2018
Wir freuen uns, den Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik in diesem Jahr im Rahmen der Fachkonferenz „Im Dialog: Klimaschutz und Marktwirtschaft" an Achim Steiner, dem Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen, zu verleihen. Das FÖS honoriert damit sein außerordentliches Engagement für den globalen Umweltschutz. 

FÖS-Studie: „Fairer Kaffee, faire Steuer?"
Berlin 18.10.2018

Die Herstellung von Kaffee geht häufig mit ökologischen Folgekosten und der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft einher. In der FÖS-Studie „Fairer Kaffee, faire Steuer? - Die Potentiale einer Reform der Kaffeesteuer" erläutern die FÖS-Autor_innen ökonomische Anreizinstrumente zu nachhaltigerem Kaffeekonsum. Eine Reform der Kaffeesteuer kann eine Lenkung hin zu einer Kaffeeherstellung, die sowohl der Zielsetzung der Nachhaltigkeit als auch der Entwicklungspolitik entspricht, bewirken.

Die Studie finden Sie hier.

„Geplante Steuervergünstigung für Privatnutzung von E-Autos"
Berlin 15.10.2018
In einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des deutschen Bundestages ist über die geplante Steuervergünstigung für die Privatnutzung von Elektro-Dienstwagen und Hybridfahrzeugen beraten worden. Der FÖS-Verkehrsexperte Alexander Mahler war als Sachverständiger anwesend und argumentierte für eine ökologisch nachhaltige Besteuerung von Dienstwagen.

Einen Bericht, sowie die Anhörung im Video finden sie hier.

"Studie: Staat muss Folgekosten des Kohleabbaus "schleunigst" finanziell absichern"
Berlin 24.09.2018
Die FÖS-Studie im Auftrag der Klima-Allianz und des BUNDs zeigt, dass das Risiko, dass die Steuerzahler für Schäden aufkommen müssen, die infolge von Braunkohle-Tagebauen entstehen, gestiegen ist. Bisher sind die zuständigen Landesregierungen kaum aktiv geworden, obwohl das Risiko besonders durch die jüngsten Konzernumstrukturierungen bei RWE, LEAG und MIBRAG gestiegen ist. Über das große Problem der mangelnden Konzernhaftung der Konzerne, über die das FÖS schrieb, berichtete nun die Welt in dem Artikel "Studie: Staat muss Folgekosten des Kohleabbaus "schleunigst" finanziell absichern" vom 24.09.2018. Die Pressemitteilung der Klima-Allianz finden Sie hier und die Studie des FÖS finden Sie hier.

„Dienstwagen: Steuerrecht bremst Verkehrswende" - Alexander Mahler (FÖS) in ARD plusminus
Berlin/Hamburg 12.09.2018
Der Staat bremst die Verkehrswende durch milliardenschwere umweltschädliche Subventionen. In der ARD-Wirtschaftssendung „plusminus" eklärt FÖS-Verkehrsexperte Alexander Mahler die klimaschädliche Wirkung des Dienstwagenprivilegs.
Den Beitrag finden Sie hier

FÖS-Studie: Konzepte zur Reform der EEG-Umlagefinanzierung
Berlin/Dessau, 27. August 2018

Um die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, müssen fossile Energieträger in allen Sektoren weitgehend ersetzt und die Energiewende vorangetrieben werden. Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien braucht der Staat Handlungsoptionen, die damit verbundenen Kosten fair und verursachergerecht aufzuteilen und die richtigen klimapolitischen Anreize zu setzen. Gemeinsam mit Prof. Stefan Klinski hat das FÖS in einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamts vorhandene Konzepte zur Reform der EEG-Umlagefinanzierung untersucht und selbst zwei Reformoptionen erarbeitet: Beide Konzepte zielen auf eine CO2-Bepreisung ab, im Wärme- und Verkehrssektor einerseits, im Stromsektor andererseits. Hier finden Sie die Pressemitteilung und die vollständige Studie.

„Das Schnitzel ist dem Deutschen schon sehr wichtig" - sagt FÖS-Geschäftsführer Michael Oppermann im Deutschlandfunk Nova
Berlin/Köln, 21. August 2018
Der Radiobeitrag „Gemüse und Bahnfahren soll niedriger besteuert werden" von Deutschlandfunk Nova thematisiert den Vorschlag einer klimafreundlichen Mehrwertsteuer. Mit dieser könnten beispielsweise Fleischprodukte höher besteuert werden. Michael Oppermann (FÖS) kritisiert den Vorschlag des Öko-Instituts aber als zu kompliziert und unrealistisch. Hier finden Sie den Beitrag.

„Raus aus der Braunkohle" - Der Kohleausstieg könnte jährlich Kosten von knapp 28 Mrd. Euro vermeiden
Berlin/München, 08. August 2018

Braunkohle scheint ein billiger und subventionsfreier Energieträger zu sein, ist aber in Wahrheit mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbunden: Knapp 28 Mrd. Euro jährliche Kosten könnten durch den Kohleausstieg vermieden werden. Was die ‚versteckten Kosten‘ der Braunkohleverstromung sind und wie sich diese zusammensetzen, erklären Rupert Wronski (FÖS) und Kai Schlegelmilch (FÖS-Vorstand) in der August-Ausgabe der Umwelt Aktuell. Hier finden Sie den Artikel.

"Wie können E-Autos attraktiver werden?"
Alexander Mahler (FÖS) im Detektorfm-Interview zu den Themen E-Mobilität und Dienstwagenprivileg
Berlin/Leipzig, 07.August 2018
„Wenn ich in einer imaginären Garage stehe, rechts ein Dienstwagen und links einen Privatwagen, darf der Staat nicht ein Auto davon günstiger machen als das andere", sagt Alexander Mahler, Leiter Verkehrspolitik, im Interview mit Detektorfm. Er kritisiert das Dienstwagenprivileg und äußert Skepsis gegenüber zusätzlichen Vergünstigungen für Elektro- und Hybriddienstwagen. Als Alternative schlägt er vor, stärker auf die Mobilität der Zukunft (Bahn, Rad, ÖPNV) zu setzen. Hier finden Sie das Interview.

„Streit um ein Privileg"
ZEIT-Artikel mit Zitat von Alexander Mahler (FÖS) über das Dienstwagenprivileg.
Berlin, 02. August 2018
Das Bundeskabinett hat am 01. August einen Steuervorteil für Elektro-Dienstwagen beschlossen. Das soll Elektromobilität fördern, ändert aber nichts an dem bestehenden Privileg für die Millionen fossilen Dienstwagen. In der ZEIT-Ausgabe 32/2018 lässt sich jetzt nachlesen, was genau das Dienstwagenprivileg ist. Darin erklärt Alexander Mahler, Leiter Verkehrspolitik, worin die steuerliche Problematik bei diesem Privileg liegt. Hier finden Sie den Artikel.
Weitere Informationen dazu unter foes.de/dienst- und firmenwagen

"Fliegen: staatlich vergünstigt - gesellschaftlich teuer"
Artikel von Alexander Mahler (FÖS) über die Subventionen im Luftverkehr

Basel/Berlin, 18. Juli 2018
Flugtickets sind günstig wie nie - und gerade deshalb so verlockend. Ungeachtet dabei bleiben die immensen Klima- und Gesundheitskosten des Luftverkehrs. Der im Schweizer Magazin Oekoskop erschienene Artikel von Alexander Mahler, Leiter Verkehrspolitik, kritisiert falsche Preisanreize im Luftverkehr und erklärt, was die wahren Kosten von Flugreisen sind. Hier finden Sie den Artikel.

Neue Studie: Metaanalyse verschiedener Dekarbonisierungs-Studien
Berlin, 11. Juli 2018
Eine weitreichende Dekarbonisierung wäre ein wichtiger Schritt, um nationale und internationale Energie- und Klimaziele zu erreichen. Eine Vielzahl an Studien beschreibt Szenarien, wie diese erreicht werden könnte. Das FÖS hat in einer Metaanalyse 57 Szenarien aus 36 Studien untersucht und entlang eines Kriterienkatatlogs ausgewertet. In fast allen Szenarien ließen sich einheitliche Trends feststellen. So sind Fortschritte im Bereich Energieeffizienz, die vollständige Dekarbonisierung des Stromsektors und zeitnahes Handeln studienübergreifend zentrale Maßnahmen, um eine Dekarbonisierung zu erreichen. Diese Studie wurde im Auftrag des Umweltbundesamts erstellt. Hier finden sie die vollstaendige Studie.

FÖS-Studie: Braunkohle-Ausstieg spart jährlich fast 28 Milliarden Euro
Hamburg/Berlin, 25. Juni 2018
Durch einen schnellen Braunkohleausstieg in Deutschland ließen sich jährlich 27,9 Milliarden Euro für Schäden und Zusatzkosten vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Für die Untersuchung haben die Experten des FÖS neben den Stromgestehungskosten auch die Kosten erfasst, die durch Klima- und
Gesundheitsschäden sowie durch staatliche Förderungen entstehen. Die Presseinformation und vollstaendige Studie ist online verfügbar.

Klimaschäden: G7 Länder haben dringenden Handlungsbedarf
Berlin, 04. Juni 2018
Während die Debatte beim diese Woche beginnenden G7-Gipfel vor allem von der Einführung der US-Strafzölle beherrscht wird, wird der Klimawandel links liegen gelassen. Dabei gibt es dringenden Handlungsbedarf. Deutschland, die USA, Frankreich, Japan, Kanada, Großbritannien und Italien tun beim Abbau von klimaschädlichen Subventionen zu wenig. Das Overseas Development Institute (ODI) hat die Länder - unter Mitarbeit vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft sowie weiteren Umweltorganisationen - genau unter die Lupe genommen. Ein Überblick: G7 Scorecards

Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit: Aufbau der neuen Geschäftsstelle in Berlin
Berlin, 09. Mai 2018
Im Herbst 2017 wurde die Deutsche Allianz Klimawandel & Gesundheit gegründet, die seit April 2018 unter Rechtsträgerschaft des FÖS läuft. Ziel der Allianz ist es, die gesundheitlichen Aspekte des Klimawandels in der breiten Öffentlichkeit zu thematisieren. Die Geschäftsstelle der Deutschen Allianz Klimawandel & Gesundheit ist seit Mai 2018 in den Räumen des FÖS angesiedelt. Die vollständige Presseinformation ist online verfügbar.

Bundesfinanzminister a.D. Hans Eichel zur Steuerschätzung:
Beste Voraussetzungen für eine nachhaltige Finanzreform

Berlin, 09. Mai 2018
Heute präsentierte Bundesfinanzminister Olaf Scholz die Ergebnisse der 153. Steuerschätzung. Bund, Länder und Kommunen können in den nächsten Jahren mit 63 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen rechnen. „Wir sollten die Gunst der Stunde nutzen, um jetzt das Steuersystem nachhaltig weiterzuentwickeln: Weniger Steuern und Abgaben auf Arbeit, mehr Steuern auf Umweltverbrauch", kommentiert Hans Eichel, Bundesfinanzminister a.D. und Vorsitzender des Beirats beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Die vollständige Presseinformation ist online verfügbar.

Debatte um CO2-Preis: Klimaschutz muss sich lohnen
Berlin, 27. April 2018
Die von Bundesumweltministerin Schulze angestoßene Debatte rund um ein CO2-Preissignal für alle Sektoren wurde am vergangenen Mittwoch in einer aktuellen Stunde des Bundestages aufgegriffen. Hierzu äußert sich Michael Oppermann, Geschäftsführer des Thinktanks FÖS: "Die Diskussion um ein sektorübergreifendes und wirksames CO2-Preissignal ist richtig gesetzt. Damit wir unsere Klimaziele erreichen, muss sich Klimaschutz für jeden Einzelnen lohnen. Wir brauchen ein Preisschild für CO2." Die vollständige Presseinformation ist online verfügbar.

FÖS-Studie zur Subventionierung von Kunststoffen erhält großes Medien-Echo
Berlin, 24. April 2018
Das Thema "Plastikmüll" bewegt die Gemüter. Gestern hat Grünen-Chef Robert Habeck einen neuen Vorstoß eingebracht und eine EU-weite Plastiksteuer für Wegwerfprodukte gefordert. Grundlage für seine Forderung ist die FÖS-Studie "Steuerliche Subventionierung von Kunststoffen" von 2017, die im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion erstellt wurde. In der Studie wird erklärt, dass die Verwendung von Rohöl in der gesamten Kunststoffproduktion (nicht nur bei der Plastiktüte) - im Gegensatz zur energetischen Nutzung von Rohöl - steuerbefreit ist. Dadurch verliert der deutsche Staat mindestens 780 Mio. Euro Steuern pro Jahr. Die vollständige Berichterstattung zu dem Thema finden Sie unter "FÖS in den Medien".

Offener Brief an Juncker: 31 Organisationen fordern von EU-Kommissionspräsident nachhaltigeren EU-Haushalt
Brüssel / Berlin, 5. April 2018
Der nächste EU-Haushalt muss Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung stärker fördern. Das FÖS ist neben 30 weiteren Organisationen Mitunterzeichner_in eines gemeinsamen Briefes an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Ziel des Schreibens ist es, den Druck auf den Rat "Allgemeine Angelegenheiten" am 12. April zu erhöhen, in dem der nächste mehrjährige Finanzrahmen (langfristiger EU-Haushalt) und der Vorschlag der Europäischen Kommission am 2. Mai erörtert werden. Die Botschaft ist klar: Wir wollen ein grüneres EU-Budget! Den vollstaendigen offenen Brief an Juncker finden sie hier.

FÖS-Studie: Steuerausfälle in Milliardenhöhe durch falsche Angaben bei Kfz-Zulassung
Brüssel / Berlin, 10. März 2018
Die FÖS-Studie Loss of revenues in passenger car taxation due to incorrect CO2 values in 11 EU states im Auftrag der Grünen im Europaparlament macht deutlich, wieviel Geld den europäischen Staaten durch falsche Angaben bei der Kfz-Zulassung entgeht. Allein im Jahr 2016 waren es 10 Milliarden Euro. Das ist mehr als das jährliche Kfz-Steueraufkommen in Deutschland. Realistische Messwerte sind aber die Voraussetzung für eine wirkungsvolle, CO2-basierte Besteuerung von Pkw.

Einladung zur FÖS-Agrarfachkonferenz
Berlin, 06. März 2018
Am 15. März 2018 veranstaltet das FÖS eine Fachkonferenz zum Thema "Wahre Preise auf Feld und Teller - gut für Umwelt, Landwirtschaft und uns?". Gemeinsam mit Exptert_innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft möchten wir diskutieren, wie mit Hilfe ökonomischer Instrumente eine Wende hin zu einer umweltgerechteren Landwirtschaft gestaltet werden kann. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung sind online verfügbar. Eine Anmeldung ist erforderlich.

In eigener Sache: Oppermann wird neuer FÖS-Geschäftsführer
Berlin, 08. Februar 2018
Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) bekommt eine neue Geschäftsführung. Ab dem 1. März 2018 übernimmt Michael Oppermann die hauptamtliche Leitung des politischen Think Tanks. Die vollständige Pressemitteilung ist online verfügbar.

Gemeinsames Statement zum Thema CO2-Preis
Berlin, 02. Februar 2018
Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) sowie weitere Verbände fordern die künftige Bundesregierung auf, die Erreichung der Klimaschutzziele von Paris in den Mittelpunkt ihrer Energiepolitik zu stellen und eine effektive CO2-Abgabe einzuführen. Hier finden Sie das gemeinsame Statement.

FÖS-Beiratsmitglied Prof. Dr. Binswanger verstorben
Berlin, 23. Januar 2018
Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) trauert um sein Beiratsmitglied Prof. Dr. Hans Christoph Binswanger, der am 18. Januar 2018 im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Prof. Binswanger war seit 1999 Mitglied im FÖS-Beirat. Eine vollständige Pressemeldung ist online verfügbar.

FÖS zum Sondierungsergebnis: Kein Aufbruch bei der Klimapolitik und einer nachhaltigen Steuerpolitik
Berlin, 15. Januar 2018
Die Ergebnisse der Sondierungen zwischen Union und SPD sind in vielen Punkten unzureichend. Bei den Zielen für die Umwelt-, Klima- und Energiepolitik bleibt das 28-seitige Verhandlungspapier oberflächlich. Die Aufgabe des selbstgesteckten Klimaziels bis 2020 spricht eine deutliche Sprache. Auch von einem nachhaltigeren Steuersystem ist keine Rede. Die vollständige Pressemitteilung ist online verfügbar.

Neuausrichtung der Energiebesteuerung entlastet Familien und schützt Klima
Berlin, 04. Januar 2018
Preisstrukturen, die an die CO2-Intensität der Energieträger angepasst werden, bringen nicht nur positive Effekte für den Klimaschutz: Besonders Familien und Sozialhilfeempfänger würden von einer Reform profitieren. Dies belegt unsere neue Studie „Energiesteuerreform für Klimaschutz und Energiewende" im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings. Unser zweiseitiges Policy Briefing fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. Eine Pressemitteilung ist online verfügbar.

In eigener Sache: Neues Logo und Corporate Design
Berlin, 13. Dezember 2017
Ab heute präsentieren wir Ihnen unser neues Logo sowie Corporate Design. Unsere Kernanliegen bleiben allerdings gleich: Auch zukünftig treten wir als unabhängiger und überparteilicher politischer Think Tank für einen CO2-Preis und eine nachhaltige Finanzreform ein. Wir sind davon überzeugt, dass die nächste Bundesregierung endlich Steueranreize für eine moderne, sozial gerechte und umweltfreundliche Lebens- und Wirtschaftsweise schaffen muss. Helfen Sie uns dabei und werden Sie heute noch Mitglied.

Energiesteuerreform für Klimaschutz und Energiewende
Berlin, 29. November 2017
Deutschland läuft Gefahr seine Klimaschutzziele nicht zu erreichen. Ein Grund dafür ist der unzureichende Preis für die gesellschaftlichen Kosten des CO2-Ausstoßes. Zum einen fehlen im Stromsektor Anreize, auf CO2-arme Stromerzeugung umzustellen, zum anderen sind die Energiesteuern im Wärme- und Verkehrsbereich nicht an den CO2-Emissionen orientiert. Unser Papier stellt vor, wie eine Reform der Energiesteuern aussehen könnte. Die Studie wurde im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings (DNR) erstellt. Hier finden Sie die Langfassung.

Kurzanalyse korrigiert interne BDI-Studie nach unten
Berlin, 16. November 2017
Wenn Deutschland das selbstgesteckte Klimaziel erreichen will, sind umfangreiche Investitionen in unser Wirtschaftssystem unvermeidlich. Nun fordert ausgerechnet der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) höhere Investitionen in Klimaschutz. Unsere Kurzanalyse im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings (DNR) ergänzt diese Studie: Investitionen in Höhe von einem Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands könnten ausreichen, um die Klimaziele zu erreichen. Eine Pressemitteilung ist online verfügbar.

G20-Bericht zu fossilen Subventionen bleibt hinter Notwendigkeiten zurück
Berlin, 15. November 2017
Das Forum Ökologische-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) hat sich den Self-Report der Bundesregierung angeschaut. Unsere Auswertung zeigt, dass auch hier zentrale umweltschädliche Subventionen nicht berücksichtigt werden. Zudem werden keine neuen Abbaupfade skizziert. Unser Briefing fasst die Umsetzung und Ansätze zur Verbesserung zusammen. Eine Pressemitteilung ist online verfügbar.

 

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